Veröffentlichungen

Fit für 2006
Gutes Rating :: Bessere Finanzierung
Basel II und mehr :: eine Hamburger Initiative für mittelständische Unternehmen
Herausgeber: Eckart Brödermann, Philipp von Dietze, Dirk J. StroomannISBN 3-8311-4844-9

Mitautor zum Thema: Auswirkungen auf die Informationstechnologie des Unternehmens Zwischen Basel II und der Informationstechnologie (IT) eines Unternehmens besteht ein enger Zusammenhang. Der mit Basel II verbundene Rating-Prozess setzt ein aussagefähiges und verlässliches Ziffernwerk voraus, das von der IT des Unternehmens geliefert werden muss. Viele Mittelständische Unternehmen verfügen aber nicht über eine diesen hohen Qualitätsanforderungen genügende IT. Zu häufig wird mit veralteten Programmen und mit Insellösungen gearbeitet, die nicht die für eine konsistente Steuerung und für ein konsequentes Controlling erforderlichen Informationen liefert. Hier sind Investitionen in Hard- und Software notwendig, die angesichts der zentralen Bedeutung dieses Themas vordringlich zu tätigen sind.

Hilfe, mein Kunde versteht mich nicht
COMPUTERWOCHE Nr. 28 vom 11.07.2003

 

Know-how bei Entwicklung und Umsetzung von IT-Strategien zeichnen einen guten IT-Berater aus. Doch IT-Kompetenz allein reicht nicht. Consultants müssen ihren Kunden auch den Nutzen neuer Lösungen verständlich erklären können. Denn die Entscheider, meist Vorstände und Controller, verstehen keinen Techtalk.

 

König der Portale
E-Workplace
Manage it 6/2003

Es war einmal…
… ein glücklicher Mitarbeiter,
weil er alle notwendigen Daten auf einen klick zur Verfügung hatte,
… ein glücklicher Administrator,
weil der dank einer langfristigen IT-Strategie die IT-Infrastruktur Schritt für Schritt - ohne Beeinträchtigung der Anwender - modernisieren konnte,
… und ein glücklicher Chef,
weil alles wie am Schnürchen lief, was sich in bare Münze auszahlte, und weil das Thema IT endlich keines mehr war…

 

Keine Chance für Pumuckl
Im E-Workplace sind alle Werkzeuge stets griffbereit
FAZ 11.03.03

Daß ein Schreiner für seine Arbeit Säge, Hobel, Feile und Zollstock braucht, ist nicht nur den Pumuckl-Fans bekannt. Die wissen jedoch wie fuchsteufelswild der Meister Eder jedes Mal wurde, wenn der kleine Kobold wieder mal das Handwerkszeug versteckt hatte. Schließlich hat jeder gute Handwerker sein Werkzeug stets griffbereit - was man von Kopfarbeitern nicht unbedingt behaupten kann. Denn die Suche nach dem digitalen Handwerkszeug gehört zum Alltag. Und abgesehen davon müssen Daten, oft erst umständlich aus einer alten Anwendung geladen, konvertiert und dann ins neue Programm eingespielt werden. Kaum zu glauben, dass das Thema einheitliche Benutzeroberfläche im Internetzeitalter nicht längst abgehakt ist. Denn wenn es um wichtige Informationen geht, heißt es noch immer viel zu oft:
"Pumuckl neckt, Pumuckl versteckt …"

 

Effiziente IT-Prozesse für Kliniken
EKG für die Krankenhaus IT
Krankenhaus-IT 5. Ausgabe 1/2003 vom 10.03.03

Durch einen IT-Check-up können Kliniken ihr papierenes Übergewicht auf Idealmaße trimmen und gleichzeitig die Anforderungen der DRGs erfüllen. Jürgen Dreckmann skizziert Notwendigkeit und Vorgehen.

 

Nach dem großen Fressen schaut's für die Kunden düster aus
Die Zukunft des IT-Berater-Marktes
Computerwoche "Consulting-Business 2003"

Rosige Zeiten für die Kunden! Anstatt wie in der Ära des Internet-Hypes für IT-Dienstleistungen horrende Summen zahlen zu müssen, tobt in der IT-Berater-Branche ein Preiskampf, der die kleinen Anbieter in den Ruin treibt und von dem auch die Kunden nicht nur profitieren.

 

Portal: Mehr als ein E-Shop
IT-Fokus 7/8 2003
Kanäle zum Kunden
IT-Consultant 6/02 vom 03.12.2002

Der Begriff "Portal" findet inzwischen genauso inflationäre Verwendung wie andere Schlagworte der IT-Branche. So wird der Begriff bereits strapaziert, wenn eine Website lediglich umfassende Informationen über ein bestimmtes Thema bietet. Diese Sites sind zwar mitunter komplex und stellen oft Webshops bereit. Dennoch sind sie noch lange kein Portal. Was ist ein portal, und wo liegen die Unterschiede zum Online Shop?

 

2003 Diagnosis Related Groups einüben
Elektronische Patientenakte (EPA) erleichtert Abrechnung
COMPUTERWOCHE Nr. 47 vom 22.11.2002

Schon bald ticken die Uhren für deutsche Kliniken anders: Die Diagnosis Related Groups (DRGs) werden eingeführt. Dies zieht erhebliche Änderungen für das Finanzierungssystem im Gesundheitswesen nach sich. Ab 2004 wird die Umsetzung von DRGs obligatorisch.

 

Berater gehen ins unternehmerische Risiko
COMPUTERWOCHE Nr. 35 vom 30.08.2002

Zurzeit profitieren die Anwender vielerorts von niedrigen Preisen für IT-Dienstleistungen. Die Konsolidierung wird jedoch mittelfristig die Angebotsvielfalt einschränken und die Preise nach oben treiben. Bevor es so weit kommt, sollten die Anbieter ihre Abrechnungsmodelle flexibler gestalten.

 

Mehr als ein einfacher E-Shop
e-commerce magazin 8-9/02 vom 11.07.2002

Schon eine Website mit großer Informationsfülle wird häufig als Portal bezeichnet. Aber auch die Integration von E-Commerce-Funktionen machen solche Homepages noch lange nicht zu Portalen.

 

Versicherungsportale: Jeder schreitet durch sein eigenes Tor
IT-DIRECTOR 6/02 vom 24.06.2002

Ob klassische Lebensversicherung oder die neue Riester-Rente - viele Versicherungsprodukte sind und bleiben beratungsintensiv

 

Vom Online-Shop zum Kundenportal
COMPUTERWOCHE Nr.19 vom 10.5.2002

Der Begriff "Portal" findet heute genauso inflationäre Verwendung wie viele andere Schlagworte der IT-Branche. Verdient haben die Bezeichnung aber nur solche Websites, die Kunden, Geschäftspartnern und auch den eigenen Mitarbeitern einen personalisierten Zugang bieten. Mit diesen Sites wird eine Vorgangsbearbeitung möglich, in die alle Portalanwender eingebunden sind.

 

Portale - jeder geht durch sein eigenes Tor
E-Insurance Versicherungsbetriebe 2/02 vom 25.04.2002

Ob klassische Lebensversicherung oder Riester-Rente - viele Versicherungsprodukte sind und bleiben beratungsintensiv. Deshalb gilt: Versicherungen werden nicht gekauft, sondern verkauft. So lassen sich auch im Internetzeitalter nur bestimmte Kundentransaktionen per Web automatisieren. Das Beratungsgespräch bleibt Dreh- und Angelpunkt. Portale unterstützen die Beratung und integrieren Prozesse mit Geschäftskunden, Partnern und künftig auch Behörden.

 

Versicherungsportale haben doch eine Zukunft
Versicherungswirtschaft 8/02 vom 15.04.2002

Der Online-Versicherungsmarkt bleibt derzeit weit hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Online-Abschlüsse nehmen zwar zu, wie das Marktforschungsunternehmen Speedfacts in seinem "Insurance Focus" festtellt: Vier Prozent aller deutschen Internet-Nutzer hatten von oktober 1999 bis Oktober 2000 einen Versicherungsabschluss im Internet vollzogen. Von Januar 2001 bis Januar 2002 waren es immerhin zehn Prozent. Doch auch für Internet-Nutzer ist der Versicherungsagent nach wie vor der wichtigste Ansprechpartner. Über die Hälfte der Befragten, die eine Verswicherung abgeschlossen haben, konsultierte einen Versicherungsvertreter. 27 Prozent suchten eine Versicherungsfiliale auf.

 

Internetauftritt von Banken
Je persönlicher desto besser:Die Zukunft gehört dem individualisierten Kundenportal
Banken und Sparkassen 1/2002 11.03.2002

Um erfolgreich zu sein, müssen Finanzdienstleister konsequent die individuellen Bedürfnisse Ihrer Kunden in den Mittelpunkt stellen. Die Internettechnologie spielt dabei eine zentrale Rolle. Die Webseiten von Banken sind noch sehr verschieden. Doch für die Zukunft gilt: Nur integrierte, personalisierte Kundenportale setzen sich durch und ermöglichen gleichzeitig Multichanneling.

 

Trend zum Generalunternehmer
COMPUTERWOCHE Nr. 25 vom 22.06.2001

"All inclusive" umschreibt nicht nur in der Reisebranche einen Trend. Gerade den Weg ins digitale Business beschreiten viele Unternehmen nach diesem Motto. Doch Vorsicht ist geboten: Wie so mancher Pauschalurlauber eine böse Überraschung erlebt und mehr bezahlen muss als gedacht, so kann es auch der E-Business-Strategie eines Unternehmens ergehen.

 

There is no Business like @-Business
COMPUTERWOCHE Nr. 21 vom 26.05.2000

E-Business, virtuelle Marktplätze, E-Commerce - sogar die Begrifflichkeiten einer neuen Form des Wirtschaftens entziehen sich dem üblichen Sprachgebrauch. Der Sog Richtung Internet ist groß. Doch bei den neuen Geschäftsgebaren geht oft eine nüchterne Betrachtungsweise darüber verloren, welche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Eintritt von Unternehmen ins E-Business gegeben sein müssen.CW-Bericht, Jan-Bernd Meyer